Im Großen und Ganzen sieht's ja so aus als wären die Villager das Problem. Nachdem man von den Villagern die zu verkaufenden Gegenstände in großen Mengen bekommt ist einfach zu viel Angebot vorhanden, aber zu wenig Nachfrage. Daher fällt der Preis logischerweise immer weiter in den Keller bis sich entweder das Angebot oder die Nachfrage wieder reguliert.
Ich würde die Villager als Ansatz zur Problemlösung verwenden, da sich (wie Megaro im anderen Thread sagte) in der Hinsicht performance-technisch wohl sowieso bald was ändern wird. Ich fände die Idee einer Villager-Begrenzung ziemlich gut, da man so einerseits die Villagerzahl leicht reduzieren könnte und andererseits das zu große Angebot einigermaßen in den Griff bekommen könnte.
Falls das zufällig jemand mitbekommen hat, hat die Stahlindustrie derzeit ein sehr ähnliches Problem wie wir hier auf dem Server.
China produziert viel zu viel Stahl und wirft ihn zu Spottpreisen auf den Markt, um das Zeug loszuwerden. Darüber regen sich natürlich die Europäer auf, weil der Preis um die Hälfte gesunken ist und die ihren teureren Stahl nicht loswerden.
Auf jeden Fall erstaunlich, dass man in einem derart kleinen, abgeschotteten Wirtschaftssystem genau die gleichen Probleme wie im großen Maßstab auftreten. ![]()