Wie ich es mir schon gedacht habe haben viele eine sehr ähnliche Meinung wie ich.
Das freut mich sehr.
Um es nochmal mit eigenen Worten zu sagen:
Ich persönlich finde es sehr schade, dass bisher jedes Communityprojekt eine Stadt war (ja auch PI ist in meinen Augen eine Stadt gewesen) und die meisten so aussahen, dass einfach jeder ein kostenloses GS bekommen hat und die Gebäude auf diesen (teilweise passten sie noch nicht mal zum Thema) meist zu keinem Stadtbild geführt haben.
Ein Communityprojekt (als Namen fände ich auch „Großprojekt“ besser) zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass man mit einer Gruppe von Leuten sich abspricht und gemeinsam etwas Großes erschafft was im Großen auf den Betrachter wirkt und nicht jedes Gebäude die anderen übertreffen will/soll/muss. (Die neue Hauptstadt ist dafür ein exzellentes Beispiel)
Das gemeinsame bauen sollte in einem Communityprojekt meiner Meinung nach im Vordergrund stehen, deswegen sollte immer eine Gruppe und nie jemand alleine (alleine geht man besser Rohstoffe sammeln obwohl auch das in der Gruppe besser ist) bauen. Dies organisiert man am besten mit festen Treffzeiten (das schließt spontane Bauaktionen nicht aus).
Gebaut wird das was in der großen Runde beschlossen wurde (Details können spontan abgestimmt werden). Ein Projekt ist nie fertig (genauso wenig wie niemals ein Haus in Minecraft fertig sein wird) alles kann jederzeit geändert werden, damit alles bestmöglich passt.
Ach und noch was je weniger Projekte es gibt desto besser, da dann mehr an einem einzelnen Projekt arbeiten und man so mehr schaffen kann und die Projekte sterben nicht so schnell aus.
(also wenn du überlegst ob du ein Projekt gründen willst bitte ich dich, dass du immer erst schaust was es für bestehende Projekte gibt und dich ggf. einem anschließt)
Es ist des Weiteren wichtig, dass man ein spezielles Thema hat (Mittelalter ist z.B. komplett ausgelutscht und daher langweilig) Beispiele sind da z.B. eine fliegende Stadt, eine Baumhausstadt oder die Nachbildung von etwas großen realen oder einen selbst entwickelten, interessanten Komplex. So lernt man mehr neues und es macht auch mehr Spaß wenn alle voneinander lernen und neue Sachen entdecken.
Ich fände es daher gut wenn jeder der ein Projekt gründen möchte seine Idee kurz vorstellt, sodass sich Gruppen finden, die gemeinsam ein Projekt starten. Dadurch könnte man verhindern, dass es viele kleine Projekte gibt wovon viele schnell aussterben werden.
Klar es gibt die Mindestanzahl an Personen, welche aber meiner Meinung nach zu gering ist. Vorstellen heißt nicht Genehmigung beantragen, das wäre erst der nächste Schritt nachdem man genug Leute hat.
Das alles ist natürlich nur meine persönliche Meinung.
So ich denke das war erstmal genug Text.
lg
ps: weitere Meinungen sind natürlich gerne gesehen