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Beiträge von teakcity

  • Änderungen von Villagern

    • teakcity
    • 11. März 2016 um 01:11
    Zitat von Megaro

    Des Weiteren werden die Villager in Zukunft einer Begrenzung unterliegen, welche das ist erfahrt ihr sobald die Villager-Spawn-Eier angeboten werden.

    Moment mal... Wenn die kommenden Villager einer Begrenzung unterliegen, warum wurden die jetzigen denn dann überhaupt gelöscht?
    Früher oder später lägen die Villagerzahl bei der von vor der Löschung...
    Wenn ihr eine Obergrenze festlegt, egal wie hoch, gehe ich davon aus, dass ihr diese wie die Villageranzahl kontrollieren könnt.
    Warum legt ihr das nicht einfach in den Regeln fest? Als die Anzahl maximaler Mobs auf dem GS runtergesetzt wurde, hat man ja auch nicht zuerst einmal alles gelöscht. Da ist es doch auch ohne große Probleme von statten gegangen. Die Löschung war für niemanden hilfreich und ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die viel Zeit in ihre, nicht einmal aus wirtschaftlichen Gründen, sondern weil sie für einen selbst extrem nütlich sind, Villager investiert haben.
    Also wenn ihr eh eine Obergrenze anstrebt, dann war die Löschung einfach nur Gülle.

    Und was ändert es, wie ich die Villager bekomme? Diese kontrollierte Abgabe von Villagern ist doch auch... naja. Ich kann nur für mich reden und Soulseller zitieren:

    Zitat von Soulseller

    Das ist das Ur-Prinzip beim Spielen. Leute die sich Mühe geben kommen weiter im Spiel.

    Es hat mir Spaß gemacht, meine Zeit in die Villis zu investieren. Der Gedanke treibt einen doch an, möglichst viele Zombies umzuwandeln, um die besten Angebote zu bekommen. Und jetzt, selbst wenn ich will, kann ich mir nur so viel Mühe geben, jeden Tag zu voten. Urprinzip des Spiels erfolgreich zerstört.

    Wenn ihr eine Obergrenze machen wollt, bis zu der man maximal sich Mühe geben kann, habe ich absolut kein Problem mit. Die haben wir ja mit Tieren und mit Farmen sowieso und ist auf einem Server zwingend notwendig.

    Aber lasst die Villager doch bitte einfach genauso erfarmbar sein wie man alles andere im Spiel erfarmen kann. Das macht den Server doch auch aus, dass es wie der Singleplayer mit mehreren ist, im Großen und Ganzen...

    Gruß, Solunt

    Edit: Sorry, habe irgendwo gelesen, dass es nur durch VPs gekauft werden kann. Nehme den letzten Teil zurück. Dann find ich das doch gar nicht so schlimm :D

    Zu den Preisen.. ich denke für Vote Points sollten sie am billigsten sein, dass man sich pro Woche einen Villager gönnen kann, dass man als neuer Spieler aufm Server sich auch welche gönnen kann. die Preise für reine Pixel sollten am höchsten sein, damit man sie wirklich erfarmen kann bzw. was für Spieler sind, die wirklich drauf hinarbeiten. Die Token... hm. Ich denke sie sollten so bei 5 Token liegen. Eine Möglicheit, bei genug Token einfach einen extra zu bekommen.

  • Änderungen von Villagern

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 22:21

    Das ist kein faires Prinzip.
    Vorher hatte fast jeder die gleiche Chance gute Villager zu bekommen. Man musste nur irgendwie an mindestens 2 rankommen. Mit der entsprechenden Zeit bekam man bessere und hat die alten nutzlosen rausgeworfen.
    Und gute Villager haben ist normales Vanilla-Minecraft, das ist etwas, was man sich mühselig mit der Zeit aufbaut.
    Im Idealfall hatt jeder seine OP-Villager um sich selbst zu versorgen.
    Daher war es kein feiner Zug, alle Villager zu löschen und damit die Arbeit aller zunichte zu machen.
    ICH WEISS, wenn jeder OP-Villager bzw sein Gs voller Villager hätte, gäbs Laggs ohne Ende, jedenfalls meintest du Megaro,
    dass wir uns da mit 5000 schon drauf zu bewegen.

    Fair wäre es gewesen, dass gebeten wird, dass man seine Villager bitte ausdünnen soll und eine Obergrenze schafft.
    Aber ist ja egal, jetzt sind sie weg.

    Mit dem von dir vorgeschlagenen System haben die ohnehin schon Reichen so oder so deutlich bessere Chancen.
    Ich wäre defintiv für einen niedrigen Preis für Villager und, wenn das technisch möglich wäre, dass man es sich aussuchen kann, welche Farbe er hat.

    Dadurch würde ich dieses Glücksspiel minimieren.. Bei hohen Preisen und random Villagern werden wenige gute Villager bekommen und haben ein absolutes Monopol. Das ist Gülle. Wenn sich der Server als Vanilla-Server betitelt, sollte er auch die Möglichkeit bieten, Vanilla-Inhalte unabhängig von anderen Spielern sich zu erfarmen und nicht auf die Wirtschaft angewiesen sein.

  • Änderungen von Villagern

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 21:26

    Es ist wird ein Vanilla-Aspekt darauf reduziert wird, einigen Wenigen eine ganze Menge Geld einzubringen, aber dem Einzelnen nur hohe Preise?
    Na super..

  • Der Tempel des Inselgottes

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 16:13

    Guten Tag :)

    Hiermit möchte ich auf unserer Insel ein Projekt beantragen. Ich wohne auf einer großen Insel tief im Osten mit meinen Mitbauern.
    Als ich angefangen habe Villager zu züchten, hatte ich eine Lavagrube am Hang, in die wir die unbrauchbaren Villager und ihre Kinder
    reingeworfen hatten. Irgendwann war Fredstone_ mal zu Besuch und haben einen Restbetand Villager entsorgt und irgendwer hatte dann
    mit dem Inselgott angefangen. Nach dem Motto:"Inselgott, nimm unsere Opfer an, aufdass du uns gute Villager gibst!".
    Nunja, darauf wurde dann so ein Running Gag auf der Insel mit dem Inselgott.
    Und was wären wir denn für eine lausige Glaubensgemeinschaft, wenn wir unserem Gott keinen Tempel bauen würden ;)

    Stelle auf der Livemap:
    Die größe beträgt ca 100x100

    Spoiler anzeigen

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    hihi
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    Wir bauen alle auf der Insel in einem eher mittelalterlichem Stile und so wird das Projekt auch eher in Fichte und Stein gehalten sein.
    Hier sind 2 Screenshots von Gemblers und meinem GS, in dem Stile wollen wir auch den Tempel und die umliegenden Tempelgebäude
    bauen.

    Spoiler anzeigen

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    Wer baut mit?

    Bischof:
    Solunt

    Seine Lämmer:
    Gembler1998
    Fredstone_
    Ravyn
    mcrafter2012
    Temalien

    Wobei es eigentlich keine wirkliche Hirarchie gibt ;)
    Weitere Baumitglieder werden bis aufs Weitere nicht gesucht, da es sich um ein eher lokales Projekt handelt.

    Bisher geplante Gebäude:
    Tempel
    Novizen-Schlaflager
    Villager-Tauschhalle
    Friedhof (ggf)
    Bücherei voller altem Insulanerwissen
    Souvenirshop
    Katakomben zum verirren

    Ich hoffe, dass das genug Informationen für euch sind, dass wir die Genehmigung bekommen, unser Projekt in die
    Tat umzusetzten :)

    Liebe Grüße,
    Solunt und Mitarbeiter

  • Tipps & Tricks

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 11:09

    Eine Änderung in der 1.9, die bis jetzt gefühlt kaum Aufmerksamkeit bekommen hat, sind Falltüren.
    Dabei ist die Änderung derbe cool!
    Seit 1.9 brauchen die keinen Block mehr, sondern können alleine in der Luft stehen. Bzw einfach auf den
    Boden platziert werden.

    Falltüren als Zäune:

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    Neue Möglichkeiten für Karren:

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    Coole Käfige:


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    Diese Falltüren auf dem Deck eines Piratenschiffes können endlich größer gemacht werden, oder z.B. halb geöffnet:

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    Mich hatt es schon immer gestört, dass man keine Metalgitter als Lauffläche machen konnte.
    Mit Eisenfalltüren hat man immerhin eine Art, solche Flächen darzustellen, für Industrieanlagen oder ähnliches:

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  • 1.9-Bug-Sammlung

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 10:45

    Öfen braten/backen nicht, Spawner spawnen von Zeit zu Zeit nicht.
    Der Amboss zieht Level, repariert aber nicht (Relogg hilft).
    Strukturen im End generieren nicht richtig.

  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 10. März 2016 um 10:21

    Ich plane momentan auch ein Projekt und ich hatte bereits vor dem Thread hier die Idee, meine Villager dort für jeden öffentlich zugänglich zu machen, weil ich gerne teile und es mich freuen würde, wenn regelmäßig Leute vorbeikommen.

    Auf der anderen Seite würds ja auch gegen die von Megaro angesprochene Übervölkerung durch Villager helfen, wenn wir ein paar öffentlich zugängliche Villagerstellen haben, dürfte die Motivation nicht so hoch sein, dass sich jeder selbst versucht welche hochzuziehen bzw kann darauf verzichtet werden.

    Edit: Ich denke, ich werde das auch durchziehen. Erstens ist mir die Wirtschaft im großen und Ganzen relativ egal und zweitens würde diese schier endlose Disskusion endlich mal ein Ende finden.

  • Tipps & Tricks

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 23:27

    Moin :D
    Öfters stolper ich im Internet über irgendwelche Tricks für Minecraft oder finde Design-Ideen oder Kniffe
    und ich denk ich bin sicher nicht der Einzige. Der Thread soll ein Sammelbecken für so was werden, um
    sich inspirieren zu lassen und neue Möglichkeiten zu finden :D

    Ich mach mal den Anfang mit zweien:

    1. Banner als Sofakissen:
    Unter die Stufen Links und Rechts nen Banner erweckt den Eindruck, als ob der obere teil ein Sofakissen wäre. Da lässt sich natürlich auch gut mit Mustern spielen :)
    Wichtig ist nur, eine Lichtquelle zwischen die beiden Banner zu packen, sonst werden die Banner schwarz.

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    2. Der für Mobs nicht passierbare Weg:
    Mobs nehmen Teppiche nicht als Block wahr, über den sie rüberlaufen können. Wenn man 2 Block unterm Teppich frei lässt und disesn auf einen Faden platziert, dann habt ihr eine Möglichkeit, offene Durchgänge zu haben, ohne zu befürchten, dass euch irgendwas unerwünschtes durchläuft :)

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  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 21:57

    Das stimmt. Die Villager vor 1.8 waren mit der Möglichkeit Emeralds im Jobshop zu verkaufen um einiges mehr OP als die jetzigen mit ihren Büchtertrades. Der letzte Trade wurde nie gesperrt, und so konnte man ohne Gnade den Villager füttern, bei einem Bestpreis von.. 50 px pro Emerald glaub ich? :D

  • Serverwirtschaft "Diskussion"

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 16:29

    Du vertrittst meinen Kommentar mit deinem Beispiel aber..
    Du erfarmst etwas und verkaufst es... du machst Gewinn. Nur weil du mehr Gewinn machen könntest, heißt das nicht, dass du Verluste machst.
    Du machst nur geringere Gewinne.

  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 13:52
    Zitat von MeincraftManu

    dann lohnt sichs fast gar nicht, das Zeug zu verkaufen.

    Richtig, es lohnt sich einfach nicht. Der Thread ist im Grunde ein Beschwerde, dass sich etwas, das nicht wert ist, nicht für gut Geld verkaufen lässt.
    Was soll man dazu noch groß sagen... Sucht euch eine lohnende Methode? :D

  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 13:06

    Ich seh das Problem bei geringer Preis großer Nutzen nicht. :D
    Es verliert doch niemand was dadurch.

  • Serverwirtschaft "Diskussion"

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 12:50
    Zitat von Snikrunt

    Dieser User hat aber wahrscheinlich auch nicht unendlich viele dieser Items.
    Und dann können die anderen User nur noch teurer einkaufen. Das ist der Punkt, wo man dann sein Geld machen kann, wenn man nicht schwach wird, und den Preis senkt.

    Doch, Bücher zum Beispiel. Im Gegensatz zur Realität hast du in Minecraft die Möglichkeit auf unendliche Resourcen. Felder, die bewirtschaftet werden, Tiere die vermehrt und geschlachtet werden. Kann übrigens beides zu Emeralds und Büchern umgewandelt werden, wodurch es auch unendlich Bücher gibt. Im Gegensatz zur Realität hat man auf Ayo auch keine direkten Ausgaben, durch die man gezwungen ist, die Preise aufrecht zu erhalten um sich selbst über Wasser halten zu können.
    Deswegen finde ich diese Wirtschaftsdisskusion auch irgendwie.. unnötig. Niemand macht hier Verluste, höchstens geringere Gewinne.

  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 12:44

    Das Problem bei Mending-Büchern ist, dass sie für ihren Wert-Nutzen viel zu einfach zu bekommen sind. Sie mögen vielleicht vom Nutzen 3k oder 5k wert sein, aber wenn man 10 Emeralds für so ein Buch hinblättern muss... Dann ist es billig zu bekommen und wird dementsprechend auch billig verkauft.

    Das Shop Nr.9 diese Bücher für einen hohen Preis verkauft hatte, lag nicht daran, dass die Anschaffung auch so kostspielig war, sondern ganz einfach weil er exklusiv verkaufen konnte als einziger Händler aufm Markt. Die Leute haben bezahlt, weil sie es unbedingt haben wollten. Nicht weil es dem Wert entsprach.

  • Serverwirtschaft "Diskussion"

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 12:14
    Zitat von MeincraftManu

    Wer hat denn den Wert festgelegt?

    Und nochmal: Angebot und Nachfrage :D
    Am Anfang war es sicher nicht so einfach einen Preis zu finden, als die erste hacke verkauft wurde. Der Preis ist auch nicht wichtig für die Frage. Entweder die Leute waren mit dem ersten Preis einverstanden, dann wird er geblieben oder gestiegen sein, oder niemand hat die Hacken gekauft, dann wird der Preis gesunken sein. So wird sich, ganz unabhängig vom ersten Preis, der tatsächliche Wert irgendwann eingependelt haben. Und er wird auch weiterpendeln, und momentan pendelt er nach unten, weil das Angebot die Nachfrage übersteigt.

  • Serverwirtschaft "Diskussion"

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 11:31
    Zitat von MeincraftManu

    Es werden keine Spitzhacken mehr gekauft? Ich muss den Preis senken! Und genau das ist dann das Problem, weil der Preis plötzlich unter den angenommenen Wert des Items fällt (wobei... wer hat eigentlich den Wert festgelegt?).

    Du hinterfragst dein Problem ja selbst, dann antworte dir doch selbst auf deine Frage, wer den Wert festlegt. Und das ist, ich mags kaum noch schreiben, Angebot und Nachfrage:

    Warum werden weniger Hacken gekauft? Weil mehr produziert wurde. Warum wurde mehr produziert? Weil früher nur wenige Hacken für mehr Geld verkauft hatten und andere auch gerne Geld damit verdienen wollten. Ist das schlimm? Nein, es gibt in einer freien Marktwirtschaft kein Privileg für diejenigen, die etwas zuerst machen. Und diese ersten müssen mit dem Preis mitgehen wenn sie weiter Hacken erfolgreich verkaufen wollen. Der nidrige Preis ist ja auch gerechtfertigt, wenn es Hacken im Überfluss gibt-

    Die Kosten für eine Spitzhacke sind nicht hoch und daher kein gutes Beispiel. Effizienz, Haltbarkeits und Behutsamkeitsbuch zusammen kriegt man für unter einem Stack Emeralds, bei einem Wert von 8 px pro Emerald wären das 512 px für einen Stack. Und das nur im Ankauf. Wenn du dir ein Kürbis/Melonenfeld machst, vllt sogar halbautomatisch und einen Farmervillager hast, ist der einzige Preis für eine Hacke die Zeit, die du in ihre Produktion stecken musstest. Insofern hat man bei Hacken für z.B. 800 px noch immer eine sehr gute Gewinnspanne. Es merken bloß immer mehr Spieler, dass Hacken nicht teuer herzustellen sind und dadurch werden die Hacken ihrem einstigen Preis durch ihre Verfügbarkeit nicht mehr gerecht.

  • Serverwirtschaft "Diskussion"

    • teakcity
    • 9. März 2016 um 00:27

    Bei dieser Diskussion werden ein paar Sachen ausser Acht gelassen:

    Erstens gab es den Goldfestpreis, der massiv Geld ins System gepumpt hat. Der Stack lag bei 3200...
    Das ist für jetzige Verhältnisse... eine wahnwitzige Vorstellung. Abgesehen davon besinnt ihr euch auf die
    Preise vom Ende der Alt-Ayo-Zeit zurück, dem Zeitpunkt, an dem das meiste Geld im System war. Und bevor
    ihr rumnörgelt wie schrecklich die Wirtschaft ist und das alles sooo wenig wert ist..
    Die letzten Shopversteigerungen auf Alt-Ayo erbrachten 500k (!), was absolunt niemand wieder durch den Shop
    hätte reinbringen können. Aber es zeigt, dass einfach auf Alt-Ayo so viel Geld im Umlauf war, dass der
    Wirtschaftsneustart durch Neu-Ayo durchaus angebracht war.

    Im Übrigen sehe ich auch eine ganz andere Motivation bei den Spielern auf Neu-Ayo im Vergleich zu Alt-Ayo.
    Durch den Serverreset haben alle ihre Reichtümer verloren, und nach dem Neustart wollten alle gerne wieder ein
    gutes Niveau erreichen. Dazu kommen dann noch all diejenigen, die auf Ayo mit dem Restart neu angefangen haben.
    Als ich auf Alt-Ayo angefangen habe, war die Wirtschaft gar nicht so das Thema. Und ich denke die Wirtschaft wird in
    nicht allzu ferner Zukunft auch kein Thema mehr sein.

    Dieses Genörgel, dass alles nichts mehr Wert ist und dass Villager die Wirtschaft zerstören halte ich für die
    Frustration über den inzwischen vergangenen, änfänglichen Wirtschaftsboom und den Unsinn Preise Alt-Ayo mit Preise Neu-Ayo zu vergleichen.


    Zusammenfassung:

    1. Angebot und Nachfrage
    In Minecraft gibt es irgendwann alles im Überfluss. Das Spiel ist nicht darauf ausgelegt, gerade so um die Runden zu kommen.
    Dadurch können die Preise fallen, sollte aber nicht direkt mit den Preisen auf Alt-Ayo verglichen werden, da keine Verhältnismäßigkeit.
    2. Preise auf Alt Ayo waren nicht besser
    Durch Angebot und Nachfrage können die Preise fallen, sollte aber nicht direkt mit den Preisen auf Alt-Ayo verglichen werden, da keine Verhältnismäßigkeit(fester Goldwert usw.).

  • Villagerbregrenzung/Abschaffung

    • teakcity
    • 7. März 2016 um 23:35

    Ayocraft ist schon ein Wirtschaftsserver, was ich aber nicht weiter schlimm finde, ganz im Gegenteil.
    Ich finde es ist eine Erweiterung zum Vanilla, das nicht nur den Warenaustausch unter Spielern erleichtert,
    sondern auch einen weiteren Anreiz bietet, Multiplayer zu spielen.

    Ich sehe mit den Villagern absolut kein Problem. Es gibt so ein paar Sachen, die man sich im Verlaufe der Zeit anstrebt zu erfarmen.
    So was wie Spawner, Beacons, Flags, Tokens bzw Köpfe. Jeder hat auch in irgendeiner Form Farmen auf seinem Grundstück, egal für was.
    Mit den Villagern geht es genauso. Sie sind recht zeitaufwendige Luxusartikel, die man in erster Linie auch in eigenem Interesse hat. Warum sollte ich mir im Shop verzauberte Bücher kaufen, wenn ich sie mir selber holen kann. Gleiches Prinzip wie bei Feldern, Spawnern, und allem anderen was du so erfarmen kannst.

    Und dass so viele Leute inzwischen "OP-Villager" haben, sehe ich nicht als Ausartung eines wirtschaftlichen Interesses an. Es ist einfach der Standart geworden und das ist auch okay so. Leder war am Anfangüber 100/Stack wert, inwzischen knapp über 40. Umso länger der Server existiert, umso mehr Spieler können sich Luxuswaren leisten, haben mehr Villager. Dem in irgendeiner Form einen Riegel vorzuschieben fände ich nicht richtig. Es ist natürlich ärgerlich für all diejenigen, die bis jetzt ihr Geld mit Büchern verdient haben und Einbußen sehen.

    Melks du spielst etwas länger auf dem Server als ich, die 1.8 kam auf Alt Ayo eher gegen Ende. Mit der 1.8 wurden die Villager von Grund auf geändert. Die 1.8 war Standart auf Neu-Ayo. Ich denke daher fällt dir der Unterschied auch nochmal krasser auf, weil es seit 1.8 wirklich super easy ist, Smaragde zu verdienen und die weißen Villis vorher auch nur einen statt 3 Buchtrades hatte, wenn ich mich recht erinner.
    Mojang ist also nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung. Und den Rest sehe ich als zwingende Entwicklung an, die ihren Lauf nimmt.

    Und es wäre nicht fair dem Einzelnen gegenüber, der seine Villager für seine eigenen, wirtschaftsunabhängigen Verzauberungsbedarf benutzt, diese zu kürzen, nur damit verz. Bücher im Wirtschaftssystem ein valides Gut darstellen.

    Edit: Zum Mindestpreis: Es hatte seinen Grund, dass der vom Gold und Dias abgeschafft wurde und ich bin da sehr froh drüber. Ich bin dagegen, dass man ihn in irgendeiner Weise wieder einführt. Auch wenn es vielen sauer aufstoßen mag, dass manche Menschen durch dümmliche Gier alles zu Schleuderpreisen raushauen... so funktioniert eine freie Martkwirtschaft nunmal. Und die ist in meinen Augen angebracht, solange man auch sein eigenens Geld unkontrolliert erfarmen kann.

    Gruß,
    Solunt

  • Klarstellung zur SBA

    • teakcity
    • 7. März 2016 um 02:21

    4. Warum sollte ich der SBA überhaupt beitreten, warum existiert sie denn überhaupt, was ist ihre Aufgabe und was macht die SBA

    Sollte ich irgendeinem SBA-Mitglied am Anfang mit dem Satz, dass ich von der SBA als solche nicht viel halte, dem biete ich hier jetzt Argumente.

    Die Gilde hatte für mich am Anfang des Mapresets einen Sinn. Es war eine hervorragende Idee, sich zusammen zu tun, um für die am Afang astronomisch teuren Spawner zusammen zu legen. Aber an dem Punkt hätte man sich schon entscheiden müssen. Entweder man erlaubt jedem Spieler dem Zugang und lässt auch jeden Spieler in die Gilde, oder man macht direkt eine geschlossene Gilde aus der SBA, was aber nicht mehr sooo sozial wär allen Spielern gegenüber. Dann wärs halt ne normale Gilde gewesen, die auf den Namen "Social Brotherhood of Ayocraft" aber nicht so gut gepasst hätte.

    Und jetzt... ist die SBA einfach eine Gilde, die aber keine wirkliche Schnittstelle aufweist. Ich finde, wir spielen hier auf einem außergewöhnlich sozialem Server, auf dem Trials das Essen, wenn sie fragen, hinterher geworfen wird, auf dem sich auch untereinander viel geholfen wird, viele Gefallen werden einfach erfüllt, Spawnerräume und Villager geteilt. Die SBA ist nicht von Nöten. Die meisten Spieler sind sozial. Und ich würde einfach mal behaupten, dass das, als was sich die SBA-Mitglieder beschreiben, auf 90% der hier dauerhaft aktiven Spieler zutrifft.

    Der Server ist voll von nicht als Gilden bezeichneten Spielerfreundschaften, die sich gegenseitig unterstützen. So was wie Spawner, Villager, Felder aufteilen funktioniert einfach besser, wenn man erst die Leute findet und sich dann mit ihnen zusammen tut, weil man sich mit ihnen versteht. Bei der SBA ist es andersrum. Dort sind die Dienstleistungen, die es attraktiv machen, einer Gruppe von Leuten beizutreten, mit denen man noch nicht unbedingt was zu tun hat. Davon abgesehen funktioniert es in der Größe glaube ich auch nicht so gut. Wir haben hier ein Wirtschaftssystem auf dem Server, der den Austausch von Gütern erleichtert, weil es nicht möglich wäre, mit so einer großen Community unter dem Vorwand des Vertrauens alles miteinander zu teilen. Aber mit den Leuten, die man auf dem Server mag, geht das. Das ist es doch auch, was den Multiplayer so erspielenswert macht.

    Was ich damit sagen will, ich halte recht viel vom Bilden von Interessensgemeinschaften auf Basis von "Serverfreundschaften", Nachbarschaften oder gemeinsamen Interessen.
    Der SBA fehlt das irgendwie. Jeder kann beitreten, der von eurem Ausschuss als sozial angesehen wird, ganz egal ob er es ist oder nicht.
    Gleichzeitig
    beschwert ihr euch, wenn die Leute nur wegen der Vorteile der SBA
    beitreten. Es fehlt mir in der SBA jedenfalls der gemeinsame Nenner mit
    den anderen Spielern. Es gibt einen, und zwar dass wir auf Ayo spielen
    und uns sozial verhalten. Aber mit der Einstellung geh ich auf jeden
    Spieler zu und erwarte diese von ihm. Dafür muss ich doch keine Gilde
    machen, wenn ich es als Norm ansehe und meiner Ansicht nach in großen
    Stücken die Norm ist. Wenn ich aber z.B. mich super mit meinen Nachbarn
    verstehe und mit ihnen alles teile hab ich doch schon mehr oder weniger
    eine Gilde. Mit dem Unterschied, dass ich sie nicht als solche bezeichne
    und etwas mit den "Mitgliedern" zu tun habe.
    Ich stehe dem SBA
    Kürzel, bzw allen Kürzeln vor dem Namen im Chat eher kritisch gegenüber.
    Es mag das Gruppengefühl innerhalb eines Projektes/einer Gilde fördern,
    aber führt auch gleichzeitig zur Ausgrenzung aller anderen. Ich finde
    auf dem Server sollte die Gemeinschaft auf dem Server als solches vor
    der isolierten Gemeinschaft in Gilden/Gruppierungen stehen und finde
    dass die Kürzel da eher in die falsche Richtung gehen.


    So, Wall of Text Ende.


    Gruß, Solunt.

  • Klarstellung zur SBA

    • teakcity
    • 7. März 2016 um 02:19

    Moin.
    Ich habe das Ganze hier im Stillen mitverfolgt und jetzt ist der Punkt an dem ich auch mal meine Meinung sagen möchte.

    Ich halte von der Idee der SBA nicht viel, habe aber kein persönliches Problem mit ihr oder ihren Mitgliedern, im Gegenteil. Ich denke, ich verstehe mich mit den meisten sehr gut, sofern ich mit ihnen zu tun habe.
    Gleichzeitig sei aber auch gesagt, dass ich nicht mit den zynischen Aussagen, die hier teilweise gegen die SBA gefallen sind, in einen Topf geworfen werden möchte. Wenn man ein Problem mit etwas hat, dann sollte man vernünftige Argumente bringen und nicht meckern.

    1. Ich halte nicht viel von dem Gildennamen "Social Brotherhood of Ayocraft".
    Der Name führt zu einigen Problemchen, denn der Gildenname steht in direktem Zusammenhang mit dem Leitbild.

    Zitat von Zariem

    Was genau ist die SBA?
    Die SBA ist eine Gilde, die die soziale Zusammenarbeit der Mitspieler in den Vordergrund stellt.
    Wir sind keine Eigenbrötler, wir spielen zusammen, kommunizieren, und helfen anderen Spielern bei Fragen oder mit Items aus, insofern wir diese Items entbehren können. (Wer z.B. eine riesige Farm hat, und einen Überfluss an Essen, der kann ja auch mal einem Spieler was abgeben, dem soeben das Essen ausgegangen ist.)

    Das allein ist ja noch nicht das Problem. Der gemeinsame Nenner der SBA-Leute ist also, dass sie sozial sind und anderen Spielern helfen.
    Wenn es sich auf den allgemeinen Umgang mit âllen Mitspielern bezieht, wozu braucht man denn dann die SBA? Man tut sich zusammen, um das zu machen, was man ohnehin schon macht(machen sollte)? Und wenn die diese Defintion für den Umgang innerhalb der SBA gesondert nochmal gelten sollte, dann ist das... hm. Wie eigentlich jede andere Gilde auch. Eine Gilde ist nunmal ein Zusammenschluss, der durch Zusammenarbeit mehrerer entsteht. Aus Leuten, die sich sozial gegenüber verhalten und damit voneinander profitieren. Eine "soziale Gilde" sagt alles und nichts aus. Jede Gilde ist in sich sozial.

    2. Die SBA macht einen Wettbewerb um Sozialität/Jemand der abgelehnt wird, ist nicht sozial

    Ich hätte mir ein paar Argumente seitens der SBA gewünscht.

    Zitat von DJDome98

    Zuerst einmal möchten wir klarstellen das die SBA keinesfalls einen Wettbewerb aus Sozialität macht! Außerdem sind wir kein Aushängeschild der Sozialität. Nur weil Leute nicht
    in der SBA sind, sind sie nicht automatisch unsozial!

    Denn das ist eine Zurückweisung der Vorwürfe, aber längst keine begründete Klarstellung.

    Ich finde, dass die SBA sich selbst als "die Sozialen Ayocrafts" bezeichnen und gleichzeitig Leute ausschließen, beantwortet die Frage schon, ob die SBA da einen Maßstab setzt. Wenn ihr eine Gilde macht, dessen einziges Auswahlkriterium die Sozialität ist, und ihr dann Leute abweist, weil sie eben diesem Kriterium nicht erfüllen... dann sind sie in euren Augen nicht sozial oder nicht beurteilbar.

    Ich finde, wenn ein verhältnismäßig neuer User auf euch zu kommt und in die Gilde möchte, den aufgrund seiner geringen Spielzeit noch niemand von euch einschätzen kann, wäre es doch mehr als sozial von EUCH zu sagen, jo komm an Bord, wir helfen dir gerne. Gerade für Spieler, die neu auf den Server kommen, ist es doch der beste Anreiz sozial zu sein, ihn sozial zu empfangen. Und wenn ihr euch als die soziale Bruderschaft darstellt, dann solltet ihr dem meiner Meinung nach nachgehen.

    Zitat von Zariem

    Wir sind keine Eigenbrötler, wir spielen zusammen, kommunizieren, und helfen anderen Spielern bei Fragen oder mit Items aus, insofern wir diese Items entbehren können. (Wer z.B. eine riesige Farm hat, und einen Überfluss an Essen, der kann ja auch mal einem Spieler was abgeben, dem soeben das Essen ausgegangen ist.)

    Zitat von Zariem

    Es geht darum, die Community und die Zusammenarbeit auf diesem Server zu stärken. D.h. Mitglieder der Gilde arbeiten aktiv zusammen, unterstützen sich gegenseitig mit Gütern (Items), sowie auch beim PvP oder bei Events.


    3. Wir wollen nicht, dass die Leute nur wegen der Spawner in die SBA kommen.

    Wäre, um ehrlich zu sein, auch für mich der einzige Grund einzutreten. Erstens widersprecht ihr euch damit ein Stück selbst. Wenn asoziale, pöbelnde Spieler aus der Gilde geworfen, hab ich Verständnis für. Aber wenn ihr euch so darstellt, dass ihr als Gilde nichts fordert:

    Zitat von Zariem

    Welche Verpflichtungen hat man als Mitglied?
    Nun, im Grunde genommen gibt es keine Verpflichtungen. Ein soziales Verhalten wird vorausgesetzt, doch keiner wird genötigt, jemandem Geld oder Items zu schenken. Wir sind immer dankbar, wenn der Bau des Hauptquartiers mit Arbeit, Items oder Geld unterstützt wird (insofern natürlich Arbeit besteht), doch wenn ihr arm seid, oder eigene Projekte zu bauen habt, oder einfach erst einmal euer GS fertig stellen wollt, nehmen wir es euch nicht übel.

    Und ihr dann nicht wollt, dass die Leute in die Gilde eintreten, weil sie nichts machen, solltet ihr entweder eure Verplfichtungen überarbeiten oder weiter Leute reinwinken, aber beides miteinander verträgt sich nich nicht.
    Die Frage ist ja, wie man sich in so einer Gilde gegenseitig hilft. Es wäre besser gewesen, wenn ihr euch mit denen vom Anfang zusammengetan hättet, die die Spawner und Felder zusammengetragen haben, also gemeinsam finanziert haben, und mit denen als Mitglieder die SBA geschlossen hättet. Denn diese Leute sind es, die eigentlich als Einzige von dem Krempel profitieren dürften, da sie als Gemeinschaft auf sie hingearbeitet haben. Wenn ihr jetzt neue Leute reinwinkt, dürft ihr euch nicht aufregen, wenn diese alle bereits bezahlten, vorhandenen Leistungen mit Handkuss annehmen, aber selbst sich nicht erkenntlich zeigen bzw. erkenntlich zeigen können.
    Denn was soll noch groß angeschafft werden? Sie könnten noch für die Flags spenden, aber solange ihr da keine Pflicht draus macht oder alle bis auf die spendenden Mitglieder rauswerft, wird da kein Schuh draus.

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