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Beiträge von Thombard

  • Mehrgrund

    • Thombard
    • 17. April 2026 um 00:24

    Mehrgrund Geschichten – Zur taumelnden Krabbe

    Die Sonne hing schon tief über dem Hafen und tauchte das Wasser in dieses ruhige, goldene Flackern, das alles ein bisschen fertiger aussehen ließ, als es eigentlich war.

    Ace setzte den letzten Block für den Tag und trat einen Schritt zurück.
    Grinsend: „Wenn das so weitergeht, haben wir bald nichts mehr zu bauen.“

    Thombard lachte leise und dachte an all die Pläne, die da waren,
    da sind und noch kommen würden.

    Ein paar Möwen kreisten über den unfertigen Dächern.
    Irgendwo klapperte ein loser Zaun im Wind.

    Ace wischte sich die Hände ab. „Was fehlt noch?“

    Thombard ließ den Blick über die Gebäude entlangwandern. Lagerhaus. Schmiede. Das neue Haus direkt am Wasser—

    Er runzelte die Stirn.

    „…seit wann ist dort Licht drin?“

    Ace drehte sich um.

    Der Geruch kam zuerst.

    Nicht unangenehm.
    Nicht gut.
    Irgendwo dazwischen.

    „…das ist neu“, murmelte Thombard.

    Ace blieb stehen und sah auf das Gebäude vor ihnen.
    Über der Tür hing jetzt ein Schild:

    „Zur taumelnden Krabbe“

    „Wir haben jetzt also eine Taverne“, sagte Ace.

    „…und einen Wirt“, ergänzte Thombard.

    Ein lautes Poltern von innen.
    Dann eine Stimme:

    „NICHT SO VIEL SALZ! DAS ERSCHLÄGT DEN GESCHMACK!“
    Kurze Pause.
    „WELCHEN GESCHMACK?!“

    Ace öffnete die Tür.

    Drinnen war es… belebt.

    Nicht voll bis auf den letzten Platz.
    Aber genug, dass es lebendig wirkte – Seeleute, die sonst lieber an Deck ausharrten, zog es heute in die Taverne.

    Ein Mann stand hinter dem Tresen, breit gebaut, leicht gerötet im Gesicht, mit einer Schürze, die schon bessere Tage gesehen hatte.

    „Willkommen!“, rief er. „Brackwasser Björn – Wirt, Brauer und einziger Mann hier mit funktionierendem Geschmackssinn!“

    Björn stellte zwei Krüge auf den Tresen.
    Die Flüssigkeit darin hatte eine Farbe, die man nicht sofort einordnen konnte.

    „Cerveza“, sagte er stolz.

    Ace sah in den Krug. Dann zu Thombard.

    „Wenn ich das trinke, baust du morgen allein weiter.“

    „Wenn du das nicht trinkst…“ – Thombard warf einen Blick auf diesen Berg von Björn – „…dann auch.“ nahm einen großen Schluck.

    Sein Gesicht blieb… stehen.

    „…interessant“, sagte er schließlich, nach ein paar Sekunden.

    „SIEHST DU!“, rief Björn triumphierend.

    „Nachtisch!“, rief eine andere Stimme.

    Ein junger Mann kam aus der Küche und stellte Teller auf den Nachbartisch "Kakaowolke".

    Es sah… gut aus.
    Viel besser, als das Bier aussah, roch oder schmeckte.

    Ace hob eine Augenbraue.
    „Das passt nicht zusammen.“

    Björn winkte ab.
    „Meine Rede! Ich rette, was zu retten ist. Er denkt, er kann kochen. Dabei geb ich jedem ein Gratisbier, damit sie es runterspülen können!“

    Der junge Mann kam zurück.
    Stellte ihnen je zwei Teller hin.

    „Brühe der versunkenen Schatten. Salat des Küstenwinds.“

    Kurz blickte er sie an "Ich bin Sid"
    Dann deutete er unauffällig mit dem Fuß auf ein Gitter im Boden.

    Ace folgte der Bewegung.

    Sid sagte nichts.
    Und verschwand wieder in der Küche.

    Thombard hob langsam den Krug und nahm – unter Björns prüfendem Blick – noch einen Schluck.

    Ace nutzte den Moment.

    Beiläufig.
    Fast unauffällig.

    Er kippte das Bier durch das Gitter.

    Ein leises Plätschern.

    „Die Blumen draußen wachsen heute wieder doppelt so schnell“, sagte Sid im Vorbeigehen.

    Ace sah ihm nach.

    Björn stellte sich breitbeinig vor ihren Tisch.
    „Und? Perfekt, oder?“

    Ace nahm schnell einen Bissen. Sah zu Björn.
    „Es war…“

    Kurze Pause.

    Das Essen brachte ein Funkeln in seine Augen.

    „…unglaublich.“

    „Die Vorspeise ist auch gut“, sagte Thombard vorsichtig.

    Björn strahlte.
    „Natürlich! Solange man Cerveza hat, geht auch der Fraß runter!“

    Thombard verschluckte sich fast.

    Björn nahm das als Einladung, den Krug wieder zu füllen, und klopfte ihm väterlich auf die Schulter.

    Später am Abend, nach dem gegrilltes Steak vom braunen Hochlandrind serviert wurde, war die Taverne lauter geworden.
    Gelächter. Gespräche. Klirrende Krüge. Draußen war es schon dunkel.

    Ace und Thombard hatten neue Bekanntschaften geschlossen und handelten mit Rattus___Rattus, dem Meister der Stämme, einem fahrenden und erfahrenen Holzhändler.

    „Ist das dunkle Eiche?, fragte Thombard neugierig. "Und das da?"

    "Mangrove“ - Als Ace das Holz sah, hielt er mitten im Gespräch inne.

    „Alle Sorten“, sagte Rattus ruhig. „Ich liefere, was wächst. Und manches, was längst nicht mehr wächst.“

    Ace war schon aufgesprungen, bevor Thombard antworten konnte.

    Draußen begann es zu hämmern.

    Eine Stunde lang. Seiner Idee folgend. Eins mit dem Holz.

    Als er zurücktrat, hatte die „Taumelnde Krabbe“ ein Gesicht bekommen:

    Über der Tür eine geschnitzte Krabbe, die aussah, taumelnd als würde sie jeden Moment auf Sie fallen.

    Thombard trat neben ihn.

    „Genial“

    Drinnen wurde gejubelt.

    Björn hob einen Krug.
    „AUF MEHRGRUND!“

    Ace holte den guten Rum, es wurde gefeiert!

    Der Lärm in der „Taumelnden Krabbe“ legte sich langsam, wie Wellen, die sich nach einem Sturm zurückziehen.

    Stühle kratzten über den Boden, Stimmen wurden leiser, Türen öffneten und schlossen sich, bis nur noch das Knacken des Holzes blieb.

    Draußen war Mehrgrund noch nicht fertig.

    Ace trat vor die Tür.

    „Sieht immer noch aus wie ein Versprechen“, murmelte er.

    Thombard stellte sich neben ihn, die Hände in den Taschen.

    „Ist es auch.“

    Hinter ihnen polterte Björn ein letztes Mal durch den Raum.

    „WER HAT DIE FENSTER OFFEN GELASSEN?! DAS BIER WIRD SCHAL!“

    Ace schnaubte leise.

    „Sie passen irgendwie hier rein.“

    Thombard nickte.

    Für einen Moment standen sie einfach da.

    Die warme Luft aus der Taverne hinter ihnen, der kühle Hafen vor ihnen.

    Ein Ort, der noch nicht fertig war.

    Und trotzdem schon funktionierte.

    Mehrgrund schlief aber nicht.

    Es machte nur eine Pause.

    Ace drehte sich halb um.

    „Morgen bauen wir weiter.“

    Thombard antwortete nicht sofort.

    „Morgen fangen wir wieder irgendwo an.“

    Ein kurzer Blick zur Krabbe.

    Drinnen klirrte noch ein letzter Krug.

    Und dann wurde es still.

  • Mehrgrund

    • Thombard
    • 14. April 2026 um 22:18

    Mehrgrund Geschichten – Die Kapelle

    Ein Handelsschiff lag im Hafen.
    Ein Wort reichte um sich vorzustellen „Cyroxes.“
    Die Kiste kam danach.
    Glas klirrte leise.
    Cyroxes sah aus, als hätte er jede Art von Markt gesehen – und keinen gemocht.
    „Elixiere auf Empfehlung von Glibberando“, sagte er.
    Thombard war sofort da.
    „Zeig.“
    Ace blieb im Hintergrund. Skeptisch.
    Sehr skeptisch.
    „Das funktioniert nicht“, murmelte er.
    Thombard hielt bereits eine Flasche ins Licht. „Das glitzert.“
    „Das heißt gar nichts.“
    „Das heißt alles.“
    Ein kurzer Handel später.
    Ein leises Gluckern aus der Flasche.
    „Ich schwör dir“, grinste Thombard, „damit angel ich besser.“
    Ace sah ihn an. Lange.
    „Wenn du morgen mit dem Fisch redest, sag mir Bescheid.“
    Cyroxes lächelte verschmitzt, sah sich kurz um und legte ab.

    Nach ein, zwei ausgiebigen Stunden Angelns stand Thombard am Rand der Baustelle und starrte auf einen Stein.
    Ace trat neben ihn, die Arme verschränkt.
    „Der gehört nicht hierher“, sagte er knapp.
    „Doch“, antwortete Thombard selbstsicher.
    Ace zuckte mit den Schultern. „Das ist Ton. Wir haben noch nie mit Ton gebaut.“
    Thombard schnaubte leise. „Das ist keine Antwort.“
    „Doch“, sagte Ace. „Nur keine, die dir gefällt.“
    Ace trat gegen den Stein. Er bewegte sich keinen Millimeter.
    „Siehste, gehört doch dahin“, grinste Thombard.
    Ace schnaubte und ging.

    Das Schiff kam lautlos.
    Wie erwartet.
    Thombard musste nicht einmal hinsehen. „Kawa.“
    Ace nickte nur.
    KawaTsuri legte sauber an, als hätte das Wasser selbst Platz gemacht. Keine Hektik. Keine Worte zu viel.
    Er ließ eine einzelne, schwere Kiste absetzen.
    Ein dumpfer Klang.
    „Gold“, stellte Thombard fest.
    KawaTsuri nickte leicht. „Für Mehrgrund.“
    Ace musterte ihn. „Du bleibst?“
    „Nein.“
    Natürlich nicht.
    Ein kurzer Blick über die Baustelle der Kapelle.
    Ein Moment länger als nötig.
    Dann wandte er sich ab.
    „Projekte warten.“
    Und war fort, bevor jemand etwas hinzufügen konnte.

    Der Tag neigte sich dem Ende, und der Stein stand immer noch da, reglos.

    Im frühen Morgengrauen – keiner war so richtig wach.

    Eine Stimme von einem Mast mit unbekannter Flagge:
    „Prokonsul 210812chm von Zarvium.“
    Thombard rannte zum Steg, doch bevor er den Gast empfangen konnte,
    trat der Mann von Bord, als gehöre ihm der Steg.
    Der Prokonsul sah sich nicht um. Er wurde angesehen.
    Hinter ihm folgte – oder schwebte – jemand.
    Die Stimme vom Mast ertönte erneut:
    „Die ehrwürdige Sagae Meloflooy.“
    Sagae Meloflooy bewegte sich ohne erkennbare Schritte.
    Selbst der leichte Wind wagte es nicht, ihre Robe zu berühren.
    „Geschenke“, sagte der Prokonsul.
    Kisten wurden entladen.
    Holz. Seltenes, trockenes Holz.
    Und Tuffstein.
    „Mangelware“, murmelte Thombard.
    Ace nickte langsam.
    Der Prokonsul lächelte dünn.

    Sie blieben.
    Ihr Schiff wurde nicht verlassen. Nur zur Erkundung und Kartographie.
    Licht brannte nachts an Deck. Leise Stimmen. Fremde Klänge.
    „Die trauen uns nicht“, sagte Thombard.
    „Oder wir haben einfach noch kein Gasthaus“, entgegnete Ace.
    Thombard verzog das Gesicht. „Ich mag beides nicht.“

    „Zertifizierter Ressourcenmaximierer und Spezialist für angewandte Farmmechanik!“
    Die Worte kamen vor dem Schiff.
    Das Schiff kam schnell, umkurvte das Schiff von Zarvium.
    Nico247 sprang an Land, noch bevor richtig angelegt wurde.
    Sein Bauchladen war … voll.
    „Schau dir das an! Kopfboxen! Plüschtiere!“
    „Ich nehm drei“, sagte Thombard sofort.
    Ace rieb sich die Stirn. „Du weißt nicht mal, was das ist.“
    „Doch“, sagte Thombard. „Nützlich.“
    Nico grinste breit. „Endlich jemand mit Ahnung!“
    Ace: „Und dann hast du wieder keine Pixel, wenn du dir Bauhilfen kaufen willst.“
    Thombard schaute in seinen Geldbeutel. Er sah, dass Ace recht hatte.
    Bevor er antworten konnte, bemerkte er, dass Nico schon weg war – ohne sich zu verabschieden.
    Oder hatte man es nur nicht gemerkt?

    Nico war weg.
    Einfach so.
    Thombard sah ihm noch einen Moment hinterher.
    Dann auf den Geldbeutel.
    „Das reicht nicht.“ Aces Stimme war ruhig.
    Thombard sah nicht auf. „Was?“
    „Das hier.“ Ace deutete auf die Kapelle. „Das dauert zu lange.“
    „Es wächst“, sagte Thombard.
    „Andere bauen Städte in der Zeit.“
    „Dann sollen sie.“
    Ace trat näher. „Sie haben Farmen. Systeme. Effizienz.“
    „Sie haben Stress“, entgegnete Thombard trocken.
    „Sie haben Fortschritt!“
    „Wir auch.“
    „Nein“, sagte Ace.
    Ein falsches Wort.
    Man merkte es sofort.
    Thombard hob langsam den Blick. „Und was ist daran falsch?“
    „Alles. Wenn der Bau Babbo Bowhu von der Bauaufsicht kommt
    und wir nicht fertig sind, gibt’s Ärger.“
    „Mehr als du gerade machst?“
    Ein Wort ergab das andere.
    Treffer, Konter, Treffer …
    Ein Moment, in dem keiner zurückruderte.

    Ein Geräusch.
    Hinter ihnen.
    Leise.
    Nass.
    Gurgel Manfred.
    Niemand hatte ihn kommen hören.
    Er stand zwischen ihnen.
    Und sah … nicht sie an.
    Sondern den Boden der Kapelle.
    Das unfertige Fundament.
    Ein schiefes, glucksendes Geräusch.
    Dann:
    „Worte …“
    Pause.
    „… sinken schlecht.“
    Ace blinzelte. „Was?“
    Manfred neigte den Kopf leicht.
    „Wenn man sie … schwer macht … gehen sie unter.“
    Thombard sah ihn an. Ruhiger jetzt.
    „Und dann?“
    Manfreds Blick hob sich langsam.
    Seine Augen wirkten … tiefer als sonst.
    „Dann kommen sie … woanders wieder hoch.“

    Stille.
    Der Wind zog durch die offenen Balken der Kapelle.
    Ein leises Geräusch.
    Als würde irgendwo eine Kette gegen einen Stein schlagen.

    Ace atmete aus.
    Langsam.
    „… wir ziehen das fertig durch“, murmelte er.
    Thombard nickte.
    Nicht schnell.
    Aber sicher.

    Am Abend wurde weitergebaut.
    Nicht schneller.
    Dafür … zusammen.

  • Mehrgrund

    • Thombard
    • 7. April 2026 um 18:08

    Mehrgrund Geschichten – Der Hafenmeister

    Kein Schiff hatte angelegt.
    Und trotzdem stand dort jemand am Ende des Stegs.

    „…seit wann steht der da?“, murmelte Thombard.
    AceFeuerfaust blinzelte gegen das Licht.
    „Seit ich hingucke.“
    „Das hilft mir gar nicht.“ brummte Thombard

    Der Mann bewegte sich nicht.
    Ein Hut, tief ins Gesicht gezogen. Ein langer schwarzer Mantel,
    der das Licht verschlucken zu schien, Stiefel die jede Art von Boden gesehen hatte
    und in der Hand ein Buch. Kein normales Buch. Zu dick. Zu alt. Lederfetzen hingen hinunter.

    „Ich mag den nicht“, sagte Thombard.
    „Du magst niemanden“, erwiderte Ace.
    „Stimmt. Aber bei dem habe ich recht.“

    Vorsichtig näherten sie sich. Thombard etwas breiter als nötig.

    Keine Reaktion. Erst, als sie nur noch wenige Schritte entfernt waren,
    sprach der Mann:

    „Liegeplatz sieben ist nicht registriert.“
    Stille.
    Ace sah ihn an.
    „Wir haben keinen Liegeplatz sieben.“

    Der Mann blätterte langsam eine Seite um.
    „Noch nicht“, sagte er.

    Thombard verschränkte die Arme.
    „Und du bist…?“

    Eine kurze Pause.
    Dann hob der Mann den Kopf ein Stück.
    Zu wenig, um sein Gesicht zu sehen.

    „Hafenmeister.“
    „Von wo?“, fragte Ace.

    Der Mann sah wieder in sein Buch.
    „Mehrgrund.“

    Stille.

    Ein Windstoß zog über den Steg.
    Irgendwo schlug ein loses Seil gegen Holz.

    „Den Job haben wir nie ausgeschrieben“, murmelte Thombard.
    „Das ist selten notwendig“, antwortete der Hafenmeister ruhig.
    Er machte einen Schritt zur Seite.

    Ace runzelte die Stirn.
    „Erwartest du jemanden?“

    Der Hafenmeister hielt inne.
    „Nein.“

    Ein kurzer Moment.
    „Ich notiere nur.“

    Ein leises Geräusch hinter ihnen.
    Gurgel Manfred stand plötzlich am Rand des Stegs.
    Niemand hatte ihn kommen hören.
    Er starrte den Hafenmeister an.

    Dann gluckste er leise.
    „Du bist spät.“

    Thombard sah zu ihm.
    „Bitte sag mir nicht, ihr kennt euch.“

    Der Hafenmeister blätterte eine weitere Seite um.
    „Ich kenne alle, die ankommen“, sagte er.
    „Und einige, die es nicht tun.“

    Ace trat einen Schritt näher um in das Buch zu schauen
    „Was steht in dem Buch?“

    Der Hafenmeister hielt inne. Dann schloss er es.

    „Abfahrten, Ankünften“, sagte er trocken.

    Thombard verzog das Gesicht.
    „Natürlich.“

    „Wenn ein Schiff kommt“, sagte der Hafenmeister ruhig,
    „bin ich hier.“

    Ein Windstoß.
    Das Licht veränderte sich für einen Moment und dann war er weg. Einfach weg.

    Thombard sah sich um.
    Ace antwortete nicht.
    Er sah auf den Steg.
    Dann auf das Wasser.

    Dann auf eine Stelle im Holz.
    Dort war etwas eingeritzt.

    VII

    Ein leises Glucksen neben ihm.
    Manfred lächelte.
    „Jetzt habt ihr einen Hafenmeister.“

  • Mehrgrund

    • Thombard
    • 2. April 2026 um 20:52

    Mehrgrund Geschichten – Die ersten Gäste

    Der Wind stand günstig. Selten genug in diesen Tagen.

    Am Steg wurde gearbeitet. Kisten wurden gestapelt, Seile gespannt, Holz vermessen. Mehrgrund wuchs – langsam, aber sichtbar.

    „Wenn du das so stapelst, fällt das beim ersten Sturm um“, murmelte Thombard.

    AceFeuerfaust sah kurz auf, dann wieder zurück zur Kiste.
    „Wenn hier ein Sturm durchkommt, haben wir ganz andere Probleme.“

    Thombard grummelte. „Optimist.“

    Ein Schatten am Horizont ließ ihn innehalten. Dann noch einer.

    Ace trat neben ihn. „Zwei?“

    Thombard blinzelte. Dann hob sich langsam ein breites Grinsen.
    „…das wird gut.“

    Die Schiffe kamen aus unterschiedlichen Richtungen.
    Eines ruhig, fast lautlos. Das andere … deutlich weniger.

    „Links ist KawaTsuri, er ist der berühmteste Angler Zentral-Ayocrafts“, sagte Thombard ruhig.

    Ein kurzer Moment.

    „Rechts ist Glibberando, der berühmteste Angler im Nordosten Ayocrafts. Er herrscht mit seinen Gefährten über das Kap der letzten Hoffnung. Er selbst sagt: Er ist die letzte Hoffnung.“

    Ace verschränkte die Arme.
    „Soll ich mich freuen oder sorgen?“

    „Beides“, antwortete Thombard grinsend.

    Das erste Schiff legte sauber an. Kein unnötiges Geräusch. Kein Zögern.

    KawaTsuri trat an Deck, ließ den Blick über Mehrgrund gleiten – ruhig, prüfend.
    „Ihr habt gearbeitet“, stellte er fest.

    „Tun wir noch“, antwortete Ace.

    Ein zweites Schiff rauschte heran.

    „ICH SAG DOCH, ICH FINDE ES!“, hallte es über das Wasser. RUMMS.

    „Und er auch“, murmelte Ace.

    Glibberando sprang bereits an Land.
    „Thombard! Du alter Legendenfänger!“

    Thombard lachte kurz und packte ihn an der Schulter.
    „Glibberando. Immer noch zu laut.“

    „Und du immer noch zu langsam!“

    Ein kurzer Blick zwischen den beiden – dann ein Grinsen.

    „Du schuldest mir übrigens immer noch ein Netz“, sagte Glibberando.

    „Und du mir ein ganzes Boot“, gab Thombard zurück.

    „Das war ein kleines Boot.“

    „Es ist trotzdem gesunken.“

    Glibberando lachte laut.

    KawaTsuri trat währenddessen ruhig näher und stellte eine Kiste ab.
    „Lieferung“, sagte er knapp.

    Glibberando nickte in seine Richtung.
    „Na sieh mal einer an.“

    KawaTsuri erwiderte den Blick kurz.
    „Du bist spät.“

    „Ich genieße die Reise“, grinste Glibberando. „Und ich bringe mehr mit.“

    „Mehr ist nicht immer besser.“

    „Doch. Bei mir schon.“

    Ein kurzer Moment.

    Dann – fast gleichzeitig – begannen beide, ihre Ladung zu entladen.

    Eisen. Diamanten. Andesit. Kisten über Kisten.

    „Ihr habt Großes vor“, bemerkte KawaTsuri ruhig.

    „Wir fangen gerade erst an“, sagte Ace.

    Glibberando stellte eine weitere Kiste ab.
    „Andesit! Ohne das baut hier keiner was Vernünftiges! HA!“

    Er lachte wieder.

    Dann blieb KawaTsuri kurz stehen. Eine andere Kiste. Schlichter. Schwerer.

    Er stellte sie vorsichtiger ab als die anderen.

    „Das bleibt zu“, sagte er.

    Ace musterte die Kiste.
    „Und was ist drin?“

    „Etwas, das nicht ins Wasser gehört.“

    Ein leises Geräusch.

    Gurgel Manfred stand am Rand des Stegs. Still. Den Blick auf die Kiste gerichtet.

    „Die kennen den Weg zurück“, gluckste er leise.

    Glibberando sah zu ihm. Blinzelte.
    „…ich stelle keine Fragen.“

    „Das ist neu“, murmelte Thombard.

    Die Sonne wanderte langsam tiefer.

    Arbeit wurde zu Gesprächen, Gespräche zu Geschichten.

    Zwei Nächte lang lagen die Schiffe am Steg.

    Man hörte Lachen. Diskussionen. Und mehr als einmal den Satz:
    „Das war nicht meine Schuld.“

    Am dritten Morgen waren die Kisten verstaut.

    KawaTsuri war der Erste, der sich bereit machte.
    „Ihr wachst schnell“, sagte er ruhig.

    Ace nickte.
    „Ist der Plan.“

    Ein kurzer Blick.

    „Dann wachst vorsichtig.“

    Mehr sagte er nicht.

    Glibberando lehnte am Steg, verschränkte die Arme.
    „Immer noch so geheimnisvoll, hm?“

    KawaTsuri ignorierte den Kommentar. Oder entschied sich dagegen, zu reagieren.

    Sein Schiff löste sich lautlos vom Steg.

    Kurz darauf folgte Glibberando.

    „Wenn ihr mehr braucht – ich finde euch wieder!“, rief er.

    Ein Moment Pause.

    „Meistens!“

    Er lachte. Natürlich.

    Die Schiffe wurden kleiner. Dann verschwanden sie – jedes in eine andere Richtung.

    Stille kehrte zurück.

    Ace sah über den Steg. Kisten, Material, Möglichkeiten.

    „Zwei Nächte“, murmelte er. „Und alles fühlt sich anders an.“

    Neben ihm nickte Thombard langsam.

    „Das waren nicht einfach Gäste“, sagte er.

    Ein leises Glucksen ertönte.

    Manfred starrte aufs Wasser.

    „Nein“, sagte er.
    „Das waren Fischer.“

  • Bugtracker Reset 2026

    • Thombard
    • 1. April 2026 um 09:26

    Achievement Bug - 1 Frosch getötet Achievement für 125 Frösche erhalten - Quak

    Fixed

  • Mehrgrund

    • Thombard
    • 30. März 2026 um 23:28

    Projekt Mehrgrund

    Mehrgrund wächst, daher ein Screenshot zum aktuellen Stand und eine mehr oder eher weniger wahre Geschichte.

    Mehrgrund Geschichten – Gurgel Manfred

    Ein Ruf durchschnitt die Stille des Kontors.

    „Ace…!“

    Holz knarrte unter den Schritten.

    Kapitän AceFeuerfaust hob den Blick nur langsam.
    „Wenn das nichts Wichtiges ist, schwimmst du heute selbst raus und holst mir Holz—“

    „Ace. Jetzt.“

    Etwas in Thombards Stimme ließ ihn innehalten.

    Ein kurzer Moment. Dann stand er auf.

    Draußen lag das Meer still. Zu still.

    Thombard stand am Steg, die Arme verschränkt, den Blick fest auf den Horizont gerichtet.

    „Sag mir“, murmelte er, „dass ich heute einfach zu wenig geschlafen hab.“

    Ace trat neben ihn. Folgte seinem Blick.

    Und schwieg.

    Ein kleines Boot schälte sich aus dem Dunst.

    Kein klarer Kurs. Nur zwei Ruder, die sich ungleichmäßig durch das Wasser bewegten. Jeder Zug wirkte schwer, als würde das Meer selbst dagegenhalten.

    „…der meint das ernst“, murmelte Ace.

    Langsam kam das Boot näher. Zu langsam. Und doch hörte es nicht auf.

    Eine Gestalt saß darin. Reglos zwischen den Ruderschlägen, dann wieder ein ruckartiger Zug.

    Als das Boot schließlich den Steg erreichte, wurde sichtbar, was dort saß.

    Grünlich-blaue Haut. Nass. Aufgequollen vom Wasser.
    Kleidung, die mehr hing als saß.

    Und ein Kopf—

    Thombard blinzelte.
    „Ist das … ein Kürbis?“

    Ace verzog keine Miene.
    „Das ist ein Kürbis.“

    Das Boot stieß leise gegen das Holz.

    Die Gestalt ließ die Ruder fallen.

    Für einen Moment bewegte sich nichts.

    Dann hob sie langsam den Kopf.

    „Hallo…“

    Die Stimme klang, als hätte sie den halben Ozean verschluckt.

    Stille.

    Ein Möwenschrei irgendwo in der Ferne – dann auch der nicht mehr.

    „Ich bin…“, setzte die Gestalt an, stockte kurz,
    „Gurgel…“

    Ein seltsames Geräusch folgte.

    „…Manfred.“

    Thombard trat einen Schritt vor und beugte sich leicht zu Ace.

    „Ich sag’s direkt: Wenn der anfängt, Suppe zu kochen, kündige ich.“

  • Tempfly Kosten

    • Thombard
    • 24. März 2026 um 20:14

    Ich verstehe euren Punkt mit „Fly soll etwas Besonderes bleiben“ auf der Hauptwelt, und da gehe ich auch grundsätzlich mit. Mir geht es nicht darum, Tempfly zu etwas Alltäglichem zu machen.

    Was ich aber kritisch sehe, ist die aktuelle Balance zwischen Aufwand und Nutzen. Wenn man sehr viele Stunden farmen muss, um sich vergleichsweise wenig Bau-Komfort zu leisten, fühlt sich das einfach unverhältnismäßig an – gerade auf einem Server, bei dem Bauen im Fokus steht.

    Den Vorschlag mit Gold-Premium sehe ich eher kritisch. Klar würde das den Rang attraktiver machen, aber gleichzeitig würde ein wichtiges Bau-Feature hinter eine Paywall bzw. einen Rang gestellt werden. Das wäre aus meiner Sicht unfair gegenüber Spielern, die bewusst ohne Premium spielen, aber trotzdem aktiv bauen.

    Ich glaube, man kann das Problem auch lösen, ohne Fly zu „entwerten“ oder exklusiv zu machen:

    • leichte Preisanpassung
    • oder bessere Staffelung (z. B. längere Laufzeiten für mehr PX)
    • oder kleine QoL-Verbesserungen, ohne dass es dauerhaft verfügbar ist

    So bleibt Fly etwas Besonderes, aber steht trotzdem in einem faireren Verhältnis zum Aufwand.

  • Bugtracker Reset 2026

    • Thombard
    • 24. März 2026 um 17:22

    warp Malblock und zurück - xp weg wenn beim spawn zurück


    Sollte fixes sein, bitte erneut testen

  • Tempfly Kosten

    • Thombard
    • 24. März 2026 um 17:10

    Ich verstehe deinen Punkt mit der Creativewelt, und klar sollte Fly auf der Hauptwelt nichts Alltägliches sein. Allerdings sehe ich persönlich trotzdem keinen wirklichen Vorteil, der mir durch Tempfly auf der Hauptwelt zum Bauen entsteht.

    Für mich ist Tempfly eher ein Komfort-Feature beim Bauen und kein spielentscheidender Vorteil, vor Allem da wir den Fokus auf das Bauen gelegt haben. Gerade wenn man viel Zeit ins Farmen investieren muss, um sich das überhaupt leisten zu können, steht das für mich aktuell nicht im Verhältnis.

    Mir geht es also weniger darum, Fly komplett „normal“ zu machen, sondern eher darum, eine fairere Balance zwischen Aufwand und Nutzen zu finden – zum Beispiel durch leicht angepasste Preise oder alternative Modelle wie längere Laufzeiten.

  • Tempfly Kosten

    • Thombard
    • 24. März 2026 um 10:11

    Hallo zusammen,

    ich wollte das Thema der Tempfly-Kosten ansprechen. Aktuell kostet Tempfly für 30 Minuten 5000px, was meiner Meinung nach nicht ganz im Verhältnis steht.

    Ich habe beispielsweise in einer Woche viele Angel Stunden investiert, um insgesamt etwa 20.000px zu verdienen. also 2h bauen bei ca.20h dafür farmen.

    Da Tempfly für viele Bauprojekte ein wichtiges Feature ist, würde ich mir eine Anpassung der Preise oder alternative Optionen wünschen (z. B. längere Laufzeiten).

    Wie seht ihr das?

  • Projektantrag Mehrgrund

    • Thombard
    • 18. März 2026 um 01:34

    Es heißt, Mehrgrund sei nicht geplant gewesen – sondern gefunden. Nach Wochen auf offener See, gezeichnet von Stürmen, leeren Vorräten und noch leereren Rumfässern, sichtete die 2 Mann Crew im dichten Nebel erstmals die weiten Ebenen, helle Birkenwälder und eine unbewohnte kleine Insel inmitten ruhiger Gewässer.

    Was zunächst wie ein unscheinbarer Fleck Land wirkte, entpuppte sich schnell als idealer Ort zum Ankern. Die Insel lag geschützt, bot genügend Platz für erste Lager und erlaubte einen guten Überblick über die umliegenden Gewässer. Schon bald wurden die ersten Zelte aufgeschlagen, Kisten entladen und ein provisorischer Anlegeplatz errichtet. Mit der Zeit erkannten sie das wahre Potenzial dieses Ortes: vorbeiziehende Handelsrouten, reichlich Platz für Wachstum und genug Abstand zur Zivilisation, um ungestört ihren Geschäften nachzugehen. Aus einem einfachen Zwischenstopp wurde ein dauerhafter Außenposten.

    Unter dem Kommando von Kapitän AceFeuerfaust, begann der Ausbau. Aus Zelten wurden Hütten, aus einem Steg ein Hafen, und aus einer Idee entstand schließlich Mehrgrund – eine Siedlung für Händler, Abenteurer und all jene, die sich lieber ihr eigenes Glück schmieden.

    Hiermit beantragen wir

    Kapitän AceFeuerfaust, Schrecken der Meere, Leerer der Tavernen, Bezwinger jeder Rumflasche und gelegentlicher Finder von Schätzen

    und

    Smutje Thombard, Schrecken der Goldfische

    die Genehmigung für den Bau des Projekts Mehrgrund, einer im Piratenstil gestalteten Siedlung. Geplant ist der Aufbau eines vielseitigen Areals, bestehend aus mehreren zentralen Elementen:

    Handelsposten: Ein belebter Umschlagplatz für Waren, ausgestattet mit Marktständen, Lagerhäusern und Anlegestellen.

    Stadtteil: Eine Ansammlung von Gebäuden wie Wohnhäusern, Tavernen und Werkstätten.

    Fort: Eine Hommage an Sea of Thieves, mit passender Verteidigungsanlage und Gestaltung.

    Schiffe: Diverse Handels- und Piratenschiffe zur Ergänzung des Hafens und zur Verstärkung der Atmosphäre.

    Koordinaten: NW:1800 1800 SO:2150 2100

    Phase 1: 1800,1800 - 2000,2000 Stadt
    Phase 2: 1800,2000 - 2000,2100 Schiffbereich unter Stadt
    Phase 3: 2000,1800 - 2150,2000 Handel
    Phase 4: 2000,2000 - 2150,2100 Schiffbereich unter Handel

  • Bugtracker Reset 2026

    • Thombard
    • 15. März 2026 um 23:37

    Jobquest Fass vom Angler geöffnet, stand 100-300px, bei Money kein Zugewinn.

    Fixed

  • Bugtracker Reset 2026

    • Thombard
    • 15. März 2026 um 21:38

    Ausgangsituation: Ich angle bei mir auf dem GS, ggf. zum Zeitpunkt des kurzen Hauptweltreset.
    Plötzlich wie Port, ich war an der selben Stelle nur ohne was gebaut, alles weg.
    Workarround: /spawn /home ..., alles wieder da.
    Leider keine weiteren Infos.

    Soul: Fallback Server auf Hauptwelt_1 geändert. Damit müsste das Verhalten zumindest nun sein, das man nicht mehr stirbt durch ersticken

  • Ayo Reset 2026 - Erste Informationen

    • Thombard
    • 15. März 2026 um 09:54

    Richtig.

  • Ayo Reset 2026 - Erste Informationen

    • Thombard
    • 15. März 2026 um 09:15

    Also ich hör da bei Brunz zuerst nur, dass er neidisch auf Leute wie mich ist,
    die sich seit dem 23ten Februar auf den Reset freuen, Sorry4u
    Daher kam der Reset auch für mich nicht so überraschend wie für Ihn.
    Aber was ich ganz toll finde, dass er sich anbietet für Hype und Freude bei Instagram zu sorgen,
    er hat es zumindest im Gegensatz zu mir installiert.

    Bis in 6h Leute <3

  • Zitate-Thread 2.0

    • Thombard
    • 3. Januar 2026 um 08:12
    Zitat von MeincraftManu

    ja guess what Minecraft fürn Spiel ist

    oh ein Ratespiel: Multiplayer-Game?

  • Ich bin dann mal für immer raus ....

    • Thombard
    • 2. November 2025 um 13:06

    Das wünschen wir dir auch, Alles Gute.

  • Ayo NextLevel 2025 - Patchnotes

    • Thombard
    • 22. September 2025 um 11:06

    Hi,
    ich kann den Frust verstehen – Mending ist aktuell wirklich nicht leicht zu bekommen. Ich selbst bin Angler Level 35 und habe bisher kein einziges Mending gefunden. Zwei andere Angler auf ähnlichem Level haben jeweils eines bekommen – also es ist selten, aber nicht unmöglich.

    Was das „kein Leben haben“ betrifft: Viele nutzen das Angeln einfach entspannt nebenbei – z. B. abends beim Chillen im Discord und WatchTogether DingoPictures. Das heißt nicht, dass man den ganzen Tag nichts anderes macht.
    Tatsächlich investieren einige dieser Spieler zusätzlich JEDEN TAG 1h+, um neue Features zu entwickeln und Bugs zu beheben, Userfragen zu beantworten, usw. – also durchaus eine wertvolle Unterstützung für den Server.

    Mending ist momentan eine echte Herausforderung – vllt. nicht diese Art, aber Herausforderung wurde sich von vielen gewünscht. Vielleicht gibt es zukünftig noch weitere Möglichkeiten, es zu bekommen – aber aktuell gehört ein bisschen Glück (und Geduld) einfach dazu und das nicht nur beim Angeln, wenn ich sehe wie andere in der Farmwelt auf einen Hammer hoffen.

    PS: Lustigerweise kam das erste geangelte Mending von jemandem, der gar kein Angler ist und nur etwa 15 Minuten investiert hat (soweit mein Wissenstand) – so ist Zufall eben.

  • Ein Block Respekt für Alle

    • Thombard
    • 18. September 2025 um 09:39

    Hallo zusammen,

    mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass der Umgangston im Forum teilweise recht scharf oder gereizt wirkt – besonders bei Diskussionen rund um Änderungen oder neue Features. Kritik ist natürlich wichtig und willkommen, aber der Ton macht bekanntlich die Musik.

    Es wäre schön, wenn wir versuchen könnten, unsere Meinungen weiterhin klar, aber respektvoll zu äußern. Damit bleiben Diskussionen für alle angenehmer und führen oft auch zu besseren Ergebnissen.

    Ein kleiner Tipp: Wenn es einem schwerfällt, Kritik sachlich zu formulieren, kann man zum Beispiel ChatGPT nutzen. Damit lassen sich Aussagen oft besser strukturieren und konstruktiver ausdrücken – und das hilft sowohl der Diskussion als auch dem Miteinander.

    Danke an alle, die sich hier engagieren – und auch mal Danke sagen, selbst wenn man nicht mit allem einverstanden ist. :)

    Und natürlich ein extra Dankeschön an alle Staffler, die ihre Freizeit ehrenamtlich dafür einsetzen, uns diese Plattform überhaupt zu ermöglichen.

    Thombard

  • Wöchentliche Community-Frage

    • Thombard
    • 3. August 2025 um 08:23

    Korallenriff

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